STADTWANDERUNG-TEST

Die Akteure von X-SÜD machen eine Wanderung zusammen mit dem Kulturamt. Mit dem Stadt-planer Boris Sieverts laufen alle einen Tag über das Gelände der Parkstadt Süd.
Am Treff-Punkt Fort X erklärt Boris Sieverts wie die Kölner vor etwa 200 Jahren einen Befestigungs-ring um die Stadt gebaut haben. Damit wollten sie sich vor Angriffen schützen. Der Ring bestand aus vielen Forts und militärischen Anlagen. Heute stehen davon nur noch Reste. Aus der Militär-Anlage ist später der Kölner Grün-Gürtel entstanden. Die neue Parkstadt Süd baut jetzt den Grün-Gürtel fertig, von der Luxemburger Strasse bis zum Rhein. Außerdem wird ein neues Wohn-Quartier mit Wohnungen, Schulen, Geschäften, Gaststätten, Hotels und öffentlichen Plätzen entstehen. Heute steht dort noch der Kölner Großmarkt. Bald wird aus dem ganzen Gebiet eine riesige Baustelle. Boris Sieverts hat schon mal orange Warn-Westen mitgebracht. Die werden verteilt und angezogen, nach einer Pause im Neuland Garten. Die Wanderung geht dann über die Bonner Straße und das Markt-Gelände. Weiter geht es durch den ehemaligen Güter-Bahnhof Bonntor. Es folgt ein Besuch im Tierheim. Vorbei am Fortuna-Stadion geht es nach Zollstock. Die Parkstadt Süd ist riesig. Zurück im Kunsthaus werden alte Pläne und die Strecke studiert, die alle zusammen abgelaufen sind.

„Wir kamen ab da zum ende unserer Führung und gingen durch die Loreleystr. über Martin Lutherplatz / Merowingerstr. Zurück zum Kunsthaus wo wir noch 30 min über den tag sprachen und die laufroute auf einer alten Karte (stadtplan von Köln) nachzeichneten. Es sollen nur 7 Kilometer gewesen sein aber für mich waren es zwischen 10 und 15 Kilometer strecke gewesen, denn wir sind um 10:00 / 10:30 Uhr im Park hinterm Ubierring losgegangen und um 16:00 Uhr waren wir an der Loreleystrasse erst um 17:00 Uhr war feierabend. Ich war an dem Tag total fertig das kann ich euch sagen. Dennoch war es ein sehr schöner tag gewesen.“

/ DANIEL SCISLOWSKI

„Und wir gessen haben ihm Graten tat mir sehr gut und da gab es mir eine neues Krafft und da wo wir an den Fulballpatz kommen und auch zum TIERHEIM KÖLNER TIERSCHTZVEREIN 1868“

/ NICOLE BAGINSKI