X-SÜD & RAUMLABORBERLIN

ZUKUNFTSARBEIT – EINE KUNST – KUNDGEBUNG + PERFORMANCE IN KALK

“Hier ist die große Überraschung, das Überraschugstor.
Es sieht so aus, wie das Tor von 2017. Das hier ist viel größer.
Das andere war kleiner, aber da konnte man auch gut durchgehen.”
Tanja Geiss.

Das ELEFANTENTOR von Bärbel Lange.

So könnte der Eingang zu dem inklusiven Kunsthaus X-SÜD aussehen.

Am Samstag sind wir mit unseren Schildern durch Kalk gezogen. “Das Kunsthaus kommt nach Kalk!”
Gemeinsam mit raumlaborberlin planen wir ein inklusives Kunsthaus X-SÜD im neuen gemeinwohlorientierten Viertel um die “Hallen Kalk”.
Es soll ein Ort werden, der Arbeitsplätze, Werkstätten, Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs für Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigung bietet.
In guter Nachbarschaft mit den Abenteuerhallen Kalk, mit DOMID, dem Migrationsmuseum und vielen anderen Akteuren wie dem Kulturhof Kalk.

X-SÜD: Jutta Pöstges und Claudia Hoffmann mit Rosanna D´Ortona

raumlaborberlin: Jan Liesegang mit Lukas Hamilcaro, Alice Baseian und Luiza Pereira

Mit: Lena Beuth, Tanja Geiss, Camillo Grewe, Patrick Henkel, Enno Jäkel, Robert Kunstmann, Bärbel Lange, Vera Langer, Janine Müller, Nico Randel, Marleen Rothaus, Hannah Sommer

X-SÜD ist ein Projekt von KUBiST e.V.

Eine Zusammenarbeit von: KUNSTHAUS KAT18 / raumlaborberlin / Prof. Markus Dederich Universität zu Köln

Gefördert durch: RheinEnergie Stiftung Kultur, Stadt Köln Kulturamt, Kämpgen-Stiftung, Aktion Mensch

Wir danken der Stadt Köln, den AbenteuerHallen Kalk und Onomao für die Unterstützung.

Fotos: Astrid Piethan